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28.01.2012

Wijk: Aronian gewinnt

Die gestrige Niederlage gegen David Navara hat Levon Aronian offensichtlich gut verkraftet. In der zwölften und vorletzten Runde des Tata Steel Turniers ließ er sich gegen Boris Gelfand mit Schwarz auf eine verwickelte Partie ein, in der er Gelfand kontinuierlich vor Probleme stellte. Schon bald gewann Aronian einen Bauern und als die Zeit Gelfands knapper wurde, holte Aronian seinen siebten Sieg in diesem Turnier. Magnus Carlsen hingegen war gegen Gata Kamsky mit Weiß einmal mehr schon aus der Eröffnung heraus in Schwierigkeiten geraten, aus denen er sich jedoch wieder mit Hilfe eines Qualitätsopfers ins Remis retten konnte. Da sich Radjabov und Ivanchuk sich ebenfalls Remis trennten, hat Aronian vor der Schlussrunde einen ganzen Punkt Vorsprung und steht nach 2007 und 2008 kurz vor seinem dritten Sieg in Wijk. In der Spitzenpaarung der Gruppe B trennten sich Pentala Harikrishna und Alexander Motylev Remis, wodurch der Inder mit 8,5 aus 12 einem halben Punkt Vorsprung auf Motylev und Erwin l'Ami in die letzte Runde geht. In Gruppe C liegen Maxim Turov und Hans Tikkanen mit je 9,5 aus 12 punktgleich an der Spitze.
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28.01.2012

Gibraltar: Hou Yifan an der Spitze

Beim Tradewise Gibraltar Chess Festival achtet man auf die Frauenquote. Zahlreiche Spitzenspielerinnen nehmen an dem äußerst stark besetzten Open im Süden Europas statt. Und bislang schlagen sie sich mehr als wacker. Nach vier Runden führt Weltmeisterin Hou Yifan aus China mit 3,5 Punkten zusammen mit zehn anderen Spielern, darunter die Georgierin Nana Dzagnidze, das Feld an, verfügt aber mit einer Elo-Performance von 2900 über die beste Wertung. Zum großen Verfolgerfeld von Spielern mit je 3 Punkten gehören Judit Polgar, Humpy Koneru, Nadezhda Kosintseva und Niclas Huschenbeth.
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28.01.2012

Wijk: Spannung auf der Zielgeraden

Die elfte Runde des Tata Steel Turniers in Wijk aan Zee hatte es in sich. Sechs Siege, ein Unentschieden, Magnus Carlsen wird in einer dramatischen Opferpartie gegen Veselin Topalov für seinen Mut und seine Kreativität belohnt, David Navara kommt gegen Spitzenreiter Levon Aronian zu seinem ersten Sieg, Van Wely verliert seine erste Partie, Ivanchuk patzt gegen Gelfand und Fabiano Caruana gewinnt gegen Anish Giri eine spektakuläre Partie voller dramatischer Wendungen, die jedoch angesichts der Geschehnisse an den anderen Brettern ein wenig untergeht. Nach all dem ist der Turnierausgang zwei Runden vor Schluss wieder völlig offen. Aronian liegt mit 7,5 aus 11 einem halben Punkt vor Carlsen und Radjabov, dahinter lauern Caruana und Ivanchuk. Carlsen spielt noch gegen Kamsky und Van Wely, Aronian bekommt es mit Gelfand und Radjabov zu tun. Runde 12 beginnt Samstag, den 28. Januar, 13:30. Live auf dem Fritz-Server.
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27.01.2012

Wijk: Carlsen überrumpelt Topalov, Aronian verliert

Nicht nur Magnus Carlsen sorgte heute noch einmal für große Unterhaltung beim Tata Steel Turnier in Wijk aan Zee. Gegen Veselin Topalov opferte der Norweger erst Bauern dann Qualität und fiel mit seinem Figuren über den schwarze König her. Ob dies alles korrekt war, ist fraglich, aber es war erfolgreich. Topalov konnte die ihm gestellten Probleme nicht lösen und am Ende sein Endspiel mit Turm und Läufern gegen Carlsens Dame und Bauern nicht halten. Ansonsten gab es reichlich Schwarzsiege. Levon Aronian unterlag etwas überraschend gegen David Navara. Vassily Ivanchuk, bisher gut in Fahrt, widerfuhr das gleiche Schicksal gegen Boris Gelfand. Außerdem gewannen mit Schwarz Rajabov gegen Gashimov und Karjakin gegen Van Wely. Für einen Weißsieg sorgte dann noch Fabiano Caruana gegen Anish Giri. Als einzige trennten sich Kamsky und Nakmura remis. In der Tabelle liegt Carlsen wieder knapp hinter Aronian. Auch in der B-Gruppe gab es sechs Entscheidungen. Alexander Motylev und Erwin L'Ami liegen einen halben Punkt hinter Pentala Harikrishna.
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27.01.2012

Ausweg?

Mit 53.e5-e6 (Diagramm) hat Weiß gerade den Läufer d5 ausgehebelt und damit quasi zum Einschlag auf g2 gezwungen. Dieser (53...Lxg2) führt jetzt zum Sieg für ...
A) ... Schwarz;
B) ... Weiß;
C) ... weder noch (Ausgleich).

Mehr Taktik-Training im ChessBase Magazin...
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27.01.2012

Super-Mariov!

Anfang der Woche jährte sich zum zehnten Mal der Sieg von Ruslan Ponomariov bei der FIDE- K.o. -Weltmeisterschaft 2002. Am 23. Januar stand der zu jener Zeit sehr junge Ukrainer als FIDE-Weltmeister fest. Nach Wettkampfsiegen über Li Wenlian, Sergey Tivíakov, Kiril Georgiev, Alexander Morozevich, Evgeny Bareev und Peter Svidler saß der zu jener Zeit 19-Jährige im Finale gegen seinen Landsmann Vassily Ivanchuk. Dieses gewann er mit 4,5:2,5 - unter anderem mit Hilfe seines 12-jährigen Sekundanten Sergey Karjakin- , wurde Nachfolger von Anand war damit auch "jüngster Weltmeister aller Zeiten". Versuche, im Zuge einer Wiedervereinigung der zwei Weltmeisterschaftszyklen, einen Wettkampf mit Kasparov zu spielen, scheiterten später. Ponomariovs Freunde haben für den einstigen FIDE-Weltmeister nun unter dem Titel Super-Mariov ein Jubiläumsvideo angefertigt.
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27.01.2012

Zu spät wegen Schiff

Anfang der Woche gab es in Wijk aan Zee ein besonders großes Stück Treibgut zu sehen. Heftiger Sturm hatte dafür gesorgt, dass der 155 Meter lange Frachter "Aztec Maiden" an den Strand gespült wurde und im Frühstücksraum des Spielerhotels, von dem er höchstens 200 Meter entfernt im Sand lag, für Gesprächsstoff sorgte. Das seltene Schauspiel lockte aber auch viele Schaulustige aus den nahe gelegenen Ballungszentren an, die nun mit ihren Autos die Straßen verstopften. Leidtragende waren u.a., wie Axel Eger in einem Artikel für die Thüringer Allgemeine berichtet, die beiden Thüringer Talente Lars Urban (15) und Alina Zahn (13), die in Wijk, betreut von Thomas Pähtz, am Zehnerturnier teilnehmen. Sie standen im Stau und hätten es fast nicht rechtzeitig zum Turnier geschafft. Einzige deutsche Teilnehmerin in einem der Großmeister-Turniere ist Elisabeth Pähtz. Mit 4, 5 aus 10 ist die Kesplebenerin Im Soll und schaut sich an den Ruhtagen bei Karjakin und Gashimov Billardtrick ab. Demnächst wird sie in der Türkei arbeiten...
Keuchend ans Schachbrett...  Türkischer Marsch... Thüringer Allgemeine...

27.01.2012

Heimvorteil

Das größte englische Open findet in Südeuropa - an der Südspitze der Iberischen Halbinsel statt. Nigel Short und Michael Adams nutzten gestern ihren Heimvorteil und gewann ihre Partien gegen Sakhriyar Mamedyarov und Daniel Fridman. Die beiden Engländer liegen nun zusammen mit drei weiteren Spielern, darunter Yifan Hou, an der Spitze des Feldes. Die Weltmeisterin gab gestern Zoltan Almasi (Elo 2717) das Nachsehen und erhöhte im inoffiziellen Wettkampf Männer gegen Frauen das Punkte-Guthaben der Frauen. Dafür schaffte David Howell ein Remis gegen Judit Polgar und Viktor Laznicka gegen Humpy Koneru (oder umgekehrt). Peter Svidler musste sich gegen Anna Muzychuk ebenfalls mit einem halben Punkt begnügen, Alexey Shirov gewann jedoch gegen Mariya Muzychuk. Auch Jan Gustafsson kam zum ganzen Punkt - gegen Zhu Chen.
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27.01.2012

Gewinnen durch das Läuferopfer auf h7!

Das typische Läuferopfer auf h7 ist eigentlich schon seit 400 Jahren bekannt und trotzdem wird diese Möglichkeit gerne übersehen. Lernen Sie in einem 60-Minuten Videokurs alle Feinheiten und Motive kennen, unter denen das Opfer möglich ist oder verhindert werden sollte. In einer reichhaltigen Auswahl an Beispielen lernt man, wie die Top-Spielern mit diesem Motiv umgehen. Faustregeln helfen Ihnen, die Ideen besser zu verstehen und, wer weiß - vielleicht können sie dann ihre nächste Partie gleich mit einem wunderschönen Läuferopfer auf h7 entscheiden.
Gewinnen durch Läuferopfer auf h7...

26.01.2012

Wijk an Zee: Aronian gibt Gas

Die Organisatoren des Tata Steel Turniers stellen nach jeder Runde kleine Video-Interviews auf bei Youtube ein. Levon Aronian zeigte sich nach seinem für viele beeindruckenden Sieg über Anish Giri seinem Naturel entsprechend weiter bescheiden, muss aber zugeben, das es für ihn derzeit "Sehr gut läuft". Natürlich wurde der Spitzenreiter eingeladen, im Pressezentrum seinen Sieg zu kommentieren. Hikaru Nakamura räumte ein, von Magnus Carlsen in der Eröffnung überrascht worden zu sein. Danach ging es ihm vor allem darum, die Luft aus der Partie zu nehmen. Mit dem Remis am Ende war der US-Amerikaner nicht unzufrieden. Pechvogel der Runde war Loek van Wely. Lange musste der Niederländer in der Holländischen Verteidigung in Passivität verharren. Kurz vor der Zeitkontrolle, mit noch 50 Sekunden auf der Uhr, bot Radjabov Remis an. Beide Spieler hatten übersehen, dass Weiß gerade eine Figur eingestellt hatte. Ob zehn Remis in Wijk sein persönlicher Rekord sei, wollte Interviewerin Bianca Muhren wissen. Nein, antwortete Van Wely lachend, er habe schon einmal elf Remis in Wijk geschafft, müsse also für einen neuen Rekord noch etwas arbeiten. Und was machen die Spieler an den Ruhetagen...?
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26.01.2012

Gibraltar: Kampf der Geschlechter

Besonders reizvoll an Offenen Turnieren im Schweizer System ist das Aufeinandertreffen von Spielern der Weltspitze mit mehr oder weniger starken Amateuren und die damit verbundene Frage. Wird der Favorit der Erwartung gerecht oder strauchelt er? Beim Tradewise Festival In Gibraltar kommt es aber auch sehr häufig zum spannenden Vergleich von Männern und Frauen im Schach, denn durch viele Spezialpreise sind die Frauen hier traditionell sehr stark vertreten. In dieser Hinsicht hatte Judit Polgar keine Probleme gegen Vyacheslav Ikonnikov, allerdings stand dieser Vergleich ebenso unter umgekehrten Vorzeichen wie die Partien von Adam Hunt gegen Yifan Hou, Humpy Koneru gegen Craig Hanley oder Nadezhda Kosintseva gegen Rakesh Kulkarni. Während Antoaneta Stefanova gegen Krishnan Sasikiran unterlag, konnte Mariya Muzychuk ihre Partie gegen Jan Gustafsson remis halten. Das gleiche gelang Pia Cramling gegen Parimarjan Negi und Anna Zatonskih gegen Maxime Vachier-Lagrave. Insgesamt kam es zu 20 Vergleichen dieser Art an den ersten 100 Tischen: Bei 9 Remis nahmen die Frauen siebenmal den ganzen Punkt mit.
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26.01.2012

Radjabovs Raketenbauern

Verbundene Freibauern sind im Endspiel immer besonders wertvoll und in vielen Fällen ein Garant des Sieges. Oftmals ist der Verteidiger gegen das langsame und systematische Vorrücken der Bauern wehrlos. Manchmal aber sind die verbundenen Freibauern auch Grundlage einer gewinnbringenden Kombination, die mit dem Gegner kurzen Prozess macht. So einen Fall demonstrierte Teimour Radjabov in der sechsten Runde in Wijk in seiner Partie gegen Sergej Karjakin, als er in der Diagrammstellung nach schwarzem 59...Kd4 seine Raketenbauern zündete. Was meinen Sie, was waren die Schlusszüge der Partie?

Mehr Endspiele im aktuellen ChessBase Magazin...
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25.01.2012

Wijk: Aronian brilliert

Mit einer brillanten Vorstellung in der zehnten Runde des Tata Steel Turniers in Wijk aan Zee kam Levon Aronian dem Turniersieg einen wichtigen Schritt näher. Gegen Anish Giri opferte er mit Schwarz früh die Qualität für langfristige Kompensation, die er mit originellen Manövern im Mittelspiel zu einem Mattangriff verdichtete. Mit 7,5 Punkten aus 10 Partien führt Aronian die Tabelle damit drei Runden vor Schluss alleine an. Tabellenzweiter mit einem Punkt Rückstand auf Aronian ist Vassily Ivanchuk, der mit Schwarz gegen David Navara die dynamischen Möglichkeiten des Schwarzen im Benoni demonstrierte. Ohnehin stand die Runde in Gruppe A im Zeichen von Schwarz, denn alle vier Siege gingen an die Nachziehenden. Fabiano Caruana konterte Veselin Topalov nach provokanter Eröffnung aus und Gata Kamsky überspielte Sergey Karjakin mit den schwarzen Steinen im Spanier. Und viel hat nicht gefehlt und Van Wely hätte mit Schwarz gegen Teymour Radjabov seinen ersten Sieg in diesem Turnier erzielt. Doch diese Partie endete Remis, genau wie die Begegnungen zwischen Hikaru Nakamura und Magnus Carlsen und Boris Gelfand und Vugar Gashimov. Im Gruppe B bekräftigte Pentala Harikrishna mit einem Sieg gegen Daniele Vocatura seine Ambitionen auf den Turniersieg. In Gruppe C liegt Maxim Turov an der Spitze. Er spielte Remis gegen Elisabeth Pähtz, aber liegt durch die Niederlage Hans Tikkanens gegen Hopman mit einem halben Punkt Vorsprung an der Tabellenspitze.
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25.01.2012

Erfolgreich mit Defensive

Als Fußballtrainer weiß man: Spiele werde im Sturm, Meisterschaften in der Abwehr entscheiden. Auch im Schach werden viele Partien durch erfolgreiche Verteidigung entscheiden. Es ist sicher kein Zufall, dass Weltmeister Anand besonders in der Verteidigung herausragende Fähigkeiten besitzt und andere erfolgreiche Spieler, man denke an Viktorr Kortschnoj, ebenfalls durch hartnäckige Defensivarbeit groß geworden sind. Wie im Fußball wird aber auch im Schach immer nur die "geniale" Angriffskombination gelobt und in Aufgaben vorgestellt, während die geistreiche Verteidigung eher unbemerkt bleibt. Andrew Martin bietet mit seiner neuen DVD "First Steps in der Defence" eine Anleitung für die erfolgreiche Verteidigung und zeigt anhand von Beispielpartien, wie die Topspieler dabei vorgehen. Frank Große hat sich die DVD angesehen.
First Steps in the Defence... Andrew Martin bei ChessBase...
Zur Rezension...

25.01.2012

Vorschlag eines neuen Jugend-Fördermodells

Gelegentlich wird über mangelnde Jugendförderung im Deutschen Schachbund geklagt. Wer in erheblichen Maße die Schachjugend fördert, sind die Eltern der betreffenden Jugendlichen. Schon kleinere Lehrgänge schlagen schnell mit 500 und mehr Euro zu Buche, da Kinder und Jugendliche auch oft noch Begleitpersonen benötigen, wenn Sie auf Reisen gehen. Nachwuchstrainer Bernd Vökler hat bei anderer Gelegenheit vorgerechnet, dass für Teilnahmen an Europa- oder Weltmeisterschaften von den Eltern der teilnehmenden deutschen Kindern und Jugendlichen Gesamtsummen in Höhe von 100.000 Euro aufgebracht werden. So versteht man, dass besonders im südosteuropäischen Raum unter den Verbänden und Präsidenten ein verbissener Wettkampf um Einfluss und Zuteilung von lukrativen Massenveranstaltungen im Gange ist. Raymund Stolze hat nun einen Vorschlag zur konkreten Förderung des Nachwuchses in Deutschland vorgelegt und möchte die 16 Vereine der (Männer)- Bundesliga als Förderer gewinnen, z.B. nach folgendem Modell: Jeder Verein zahlt für jeden ausländischen Stammspieler in seinen Reihen zur Förderung der Schachjugend pro Saison eine Pauschale (100 Euro) in einen Bundesliga-Förderfonds. Dieser wäre unter diesen Bedingungen in dieser Saison schon mit 10.300 Euro ausgerüstet gewesen.
Vorschlag mit Abstimmung beim DSB...

 

 


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